Mittwoch, 20. September 2017

Karunesh - Heart Chakra Meditation

Herz Meditation sind im Moment sehr wichtig, da nun alle Verkrustungen aufgelöst werden und wir uns jetzt intensiv mit unseren Herzenergien in Verbindung setzen müssen, um die neuen Energien zu installieren.






Jasira: LICHT über alle Grenzen

Deutschlands Schatten durchlichten
Eine Lichtflut für Deutschland



Liebe Lichtfamilie,

wieder einmal stehen die Wahlen in Deutschland vor der Tür, die Emotionen schlagen hohe Wellen und die Meinungen der Erwachten reichen von Wahlboykott bis Transformation.
 

Was ist richtig?

Wie immer, so gibt es auch hier keine eindeutig richtige Antwort, denn es kommt immer auf den jeweiligen Menschen an. Viele Menschen sind jetzt müde, sich noch weiter mit den alten Systemen abzugeben und möchten jetzt ihre Energien aus den Altstrukturen herausziehen und alle noch vorhandenen Verstrickungen lösen.
Ebenso gibt es aber auch Lichtarbeiter, die schon vor langer Zeit ihre Energien aus den herrschenden gesellschaftlichen Strukturen abgezogen und ihre eigenen Glaubenssätze und Handlungen bereinigt haben. Sie spüren jetzt einen neuen Impuls, sie möchten tätig werden und mit ihrem Licht die alten, dunklen Wahlmachenschaften transformieren.

Noch immer trägt dieses zentraleuropäische Land alte Schatten, die es drücken und die von den noch herrschenden Kräften geschickt für ihre Zwecke benutzt werden. Es ist sehr an der Zeit, diese zu transformieren, damit sich etwas Neues manifestieren kann.
Wer also den Ruf in sich spürt, sein Licht in diese Wahl zu senden, der möge ihm folgen.

Um das Geschehen zu transformieren, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Ihr beteiligt euch an der Wahl mit der höchsten Vision von einer lichtvollen Sternengesellschaft. Dazu könnt ihr eine kleine Partei mit gutem Programm ankreuzen und in Gedanken das Bild der neuen Gesellschaft aussenden. Denkt und handelt so als wäre die neue Realität schon manifestiert.
2. Ihr geht nicht zur Wahl, sendet aber euer Licht und eure Visionen einer neuen, friedvollen Gesellschaft zum Wohle des Lebens in den Wahlablauf.

Ich bitte euch:
Denkt NICHT, es hat keinen Sinn oder die Wahl wird gefälscht.
Wenn ihr so denkt, dann bejaht ihr wiederum das Alte, gebt diesen Kräften wieder Energie und macht es den Erneuerungen schwer, zum Durchbruch zu kommen.

Bitte DENKT POSITIV.
Egal, ob ihr zur Wahl geht oder nicht. Denkt positiv, denkt LICHTVOLL, denkt in LIEBE.
Ihr könnt meditieren, beten, die neue Lichtgesellschaft visualisieren.
Ihr könnt die Aufgestiegenen Meister, besonders Lady Kwan Yin und Meister St. Germain, anrufen und bitten, euch mit dem Violetten Strahl der Transformation zu helfen, das Wahlgeschehen zu reinigen und mit neuem Licht zu erfüllen,

Die Lichtarbeiter, die nicht in Deutschland leben und helfen möchten, sind sehr willkommen und können ebenso ihre lichtvollen Visionen mit einbringen.

Lasst eine wundervolle Lichtflut in diese Wahl im Herzen Europas strömen, auf dass die alten Schatten durchlichtet werden.
Bleibt bei eurer Vision, liebe Lichtfamilie, egal, was die verzweifelten Dunkelkräfte noch in ihren letzten Tagen versuchen, euch vorzutäuschen.
Seid euch dessen bewusst: Der Sieg gehört dem LICHT!

LICHT über alle Grenzen!
LIEBE über alle Grenzen!
FRIEDE über alle Grenzen!

Jasira


 
 
 
 
 

Laura Pleiadian


Befreiung und Heilung! von Eva-Maria Eleni

So viele Selbstzweifel, sehr alte, tief verborgene Ängste sind jetzt überdeutlich spürbar - sie wollen sich jetzt erlösen!
Unsere große Aufgabe, ja wahrlich Meisterschaft ist es, uns nicht die Sinne so sehr verwirren zu lassen, dass wir uns von unserem Weg abringen lassen! In heftigen Momenten tiefer Dunkelheit, umgeben von Zweifel und Schmerz können wir nicht klar denken und wir sollten in solchen Zuständen auch keine weitreichenden Entscheidungen treffen. viel eher geht es darum, all das jetzt anzunehmen und auszumisten, entlarven, erkennen was einst geschah und erkennen, dass wir JETZT neu entscheiden können!
Wir sind in eine Welt hineingeboren, in der wir wahrlich zu Hosenscheißern "herangezüchtet" wurden. Nichts darf weh tun. Alles soll schon vorweg geplant sein, damit nichts Unvorhergesehenes passieren kann, alles schön nach Ordnung, schön vorab durchdacht, geplant.
Und jetzt ist die Zeit, dass uns genau das alles um die Ohren fliegt!
DAS war nie das Leben, sondern die Ideen eines ängstlichen, sich immer wieder bückenden, verschreckten Kindes.
Das Leben ist so nicht, die LIEBE ist so nicht!

Willst du wirklich die wahre Lebendigkeit und/oder die große, alles durcheinander wirbelnde Liebe leben, dann bleibt dir nichts Anderes übrig, als diese festgezurrten "Ideale" einer angeblich planbaren Welt hinter dir zu lassen. Dann wird dein Boot über wildes Gewässer treiben, Wasserfälle hinabstürzen, dich manchmal auch abwerfen und immer wieder bis an deine Grenzen und darüber hinaus führen.
So wirst du zwar niemals die Sicherheit der scheinbaren heilen Idee von Welt je wieder finden, aber in all den Turbulenzen wirst du etwas völlig Anderes wieder entdecken, ja neu entfachen: Die lebendig lodernde Flamme und unbändige Kraft des Lebens selbst. Die tiefsten Gefühle wirst du durchtauchen, manchmal meinst du fast zu zerspringen - manchmal aus Schmerz, manchmal vor lauter Glück und Freude. Du wirst tanzen lernen mit dem Tanz des Lebens!
Die Frage ist: Willst du das?
Wisse aber: Du kannst nicht nur ein bisschen davon haben und wenn es dir zu viel wird, dich hinter einer Schutzmauern verbergen - entweder Schutzmauern oder Lebendigkeit. Beides geht nicht!

Was du dafür brauchst?
Öffne dein Herz, lass den Schmerz endlich zu, der dich dazu brachte, es einst zu verschließen!
Du hast einst die falsche Schlüsse gezogen. Du hast dich geschämt für dich, für das was du fühlst/fühltest, wenn das nicht in die Idee von Welt gepasst hatte. Du hattest Angst die Liebe zu zeigen, weil man dich vielleicht einst dafür verlachte, verhöhnte, mobbte, mit dir spielte?
Ja, diese "kleine" Welt hält vor allem eines schwer aus: Menschen, die es wagen, Größe zu zeigen. Es wurde und wird alles gemacht, damit sie sich schnell so klein fühlen, wie das all die anderen tun.

Zieh nicht mehr die falschen Schlüsse! Hab den Mut an deine Träume zu glauben, besonders dann, wenn der Weg steinig wird und es gar aussieht, als wärest du dumm, ihnen jetzt immer noch weiter zu folgen.
Frage nur deine Intuition - jener Teil in dir der ewig ist. Wenn du in dir ein "ja, mach weiter" vernimmst, dann öffne dein Herz. Halte den Schmerz aus, den es dir bereitet, weil du so vieles hinter dir lassen musst(est). Spüre auch, wie dein Herz sich dadurch langsam zu erholen beginnt, der Druck langsam abnimmt. Du mutiges Wesen wirst etwas Neues entdecken, etwas das du weder in Büchern lesen, noch in der Schule je lernen könntest: Wie es ist DICH, zu spüren, das Leben in seinen Vollen auszukosten!

Bist du die mutige Seele, der sanfte Krieger, die sanfte Kriegerin dieser Zeit, der/die es wagt sein/ihr Herz zu öffnen wo alle anderen sich längst klein gemacht haben?
Was braucht es für eine Umsetzung in der Lebenspraxis?
Es wäre sinnvoll, Zeit und Energie zunächst dahingehend zu investieren, um ganz tief in dich zu gehen - wirklich wahrhaft und ehrlich dich mit sich selbst zu verbinden und dir unumwunden, unverstellt selbst die Wahrheit zu sagen.
Unser aller Leben will sich jetzt ganz einfach verändern - egal ob du dich bereit fühlst oder nicht.
Doch wird dies ein sehr sehr schwieriger Prozess, wenn wir nicht wirklich wahrhaftig und ehrlich zu uns selber sind. Die Psyche ist trickreich und oft genug schwindeln wir uns an den Dingen vorbei, wenn es echt ans Eingemachte geht. Wir versuchen die Dinge im Griff und von uns entfernt zu halten - nur nicht zu nah sollen sie kommen, nur nicht zu viel fühlen wollen wir, nur nicht die Überforderung oder Verzweiflung spüren (die oft dahinter verborgen liegt). Dabei ist genau dies unsere Heilung!

Ja, es kann sein, dass wir dann mal eine Zeit lang nur heulen, weil es so weh tut und weil sich so viel Schmerz angestaut hat. Ein so tiefer Schmerz, dass wir ihn immer wieder von uns weghalten woll(t)en. Da steckt so viel Überanstrengung darin und diese will endlich hinaus, sie muss hinaus weil dort so viel unserer Lebensenergie gebunden ist!
Wie die diese Befreiung angehst liegt natürlich ganz allein bei dir. Oft ist Hilfe nötig - in Form von anderen Menschen, die uns begleiten oder auch in Form von Büchern, die dir Führung anbieten können, wenn du selbst den Weg gerade nicht siehst oder anderes.
meine Unterstützung für dich und deinen einzigartigen, besonderen Weg durch diese große Transformationszeit:





 http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/…/09/meine-bucher.html

Text  (c) Eva-Maria Eleni by facebook

Dienstag, 19. September 2017

Vom Schmetterling zum Phönix Von Magda Wimmer

Die Zeit der Metamorphose und auch die Zeit des Schmetterlingsfluges, die normalerweise nur sehr kurz ist, ist vorbei. Viele von uns waren der Entscheidung gefolgt, sich einer totalen Metamorphose zu unterziehen und sich vom Ei zur Raupe zu entwickeln, sich dann zu verpuppen und schliesslich die ersten Flugversuche zurück in das grosse Ganze zu wagen…
 

Die gesamte Menschheit hat die „Einladung“ bekommen, an diesem Prozess der Verwandlung teilzunehmen und die Erde hat ihn getragen. Auch sie hatte die Entscheidung getroffen und sie ist nach vielen „gefahrvollen“ und heiklen Phasen nun an jener Stelle angekommen, von der aus sie sich endgültig erheben wird.
Die Entscheidungen sind gefallen, wie und auf welchem Weg wir weiter machen wollen… und die äusseren Bedingungen werden sich jetzt schnell verändern. Der Weg der Menschheit geht nun auf verschiedenen Ebenen weiter. Auf jeder von ihnen gibt es verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten und damit neue Chancen, Veränderungen zu machen und eine andere Wahl zu treffen. Im Grossen und Ganzen aber hat jeder – ob bewusst oder unbewusst – für die nächste Phase seine Richtung gewählt.
Im Gegensatz zu Schmetterlingen nehmen Raupen viel Nahrung zu sich. Sie verändern sich ständig und häuten sich deshalb mehrmals. Immer wieder sind sie auch Angriffsziel anderer Insekten und Lebewesen.

Wir haben dieses Stadium während der letzten paar Jahre auf die eine oder andere Weise durchlebt und wir haben dabei viel wertvolles Wissen und für die kommende Zeit notwendige Erfahrungen gemacht. Oft haben wir uns dabei eingeengt oder wie in einem Käfig gefühlt – und immer wieder auch so, als gäbe es kein Entkommen. Es war eine anstrengende und oft überaus herausfordernde Zeit.
Als wir das Raupenstadium erfolgreich abgeschlossen hatten, sind wir in die Phase des Schmetterlingsfluges eingetreten. Die war noch viel kürzer als die vorherige. Doch sie hat uns einen ersten Eindruck gegeben von dem, was möglich ist und was jetzt möglich werden wird.
Schmetterlinge zeigen uns die Verwandlungsfähigkeit, die Schönheit, die Leichtigkeit, die Mühelosigkeit des Lebens … sowie das Nicht-Festhalten an irgend etwas oder irgend jemandem. Einfach fliegen und in den eigenen Farben leuchten, ohne Wenn und Aber.

Nike Kasis: Das Sonnenwort (Kartenset) – http://www.sunshinepresent.com/

http://inner-resonance.net/avalon/wp-content/uploads/2017/09/Phoenix2.jpg

In uns und um uns herum ist es damit ruhiger geworden. Wir haben nun die Reife erlangt, am Leben in seiner Fülle voll und ganz teilzunehmen und an unserer Lebendigkeit zu wachsen sowie uns daran zu erfreuen. Die Dinge haben ihre Bedrohlichkeit und Dunkelheit verloren, weil wir uns nun darüber hinaus erheben konnten.
Wir haben diese Phase sehr intensiv erlebt und sie hat sich nun geschlossen: das Erleben der Flügel, die sich ausbreiten und uns in den luftigen Bereich erheben lassen… Das war ein Durchgang und er hat unser Herz geöffnet.
* * *
Momentan scheinen wir in einer Tiefe zu stehen, die sich dunkel und oft schwer anfühlt – auch wenn das Herz leicht ist. Die „Flugkraft“ in uns beginnt sich wieder zu formen und wie in einer Schwangerschaft braucht es dazu einen geschützten Raum.
Damit unser Bewusstsein sich wieder wie ein Phönix erheben kann, muss es „in der Tiefe“ verankert sein. Denn dort liegt der Schatz, dort befindet sich der Gral – mit Lilith als Hüterin an der Pforte zu diesem Kessel. Sie befindet sich gerade im Tanz mit verschiedenen anderen Kräften am astrologischen Himmel und sie fordert uns heraus, dass wir uns sammeln und dass wir einsammeln, was wir aus Jahrtausenden mitgebracht haben.
Wo dieser Kessel fehlt oder wo er geplündert, missachtet, verachtet… und deshalb nicht kultiviert wurde, kann sich kein Bewusstsein bilden. Dort hat sich der Schleier des Unbewussten über alles gelegt und damit der tiefe Schlaf.
Nike Kasis: Das Sonnenwort (Kartenset) – http://www.sunshinepresent.com/
Der Phönix unseres Bewusstseins braucht reine Kraft, grosse Ausdauer und er muss seine Energien gesammelt haben. Er kann sich nur dann weit in die Lüfte erheben, wenn wir fähig sind, ganz tief zu gehen. Davon aber versucht man die Menschen abzuhalten – mit allen Methoden. Man gibt ihnen das Gefühl, sich technisch über das Menschsein erheben zu können, aber sie entfernen sich damit immer mehr von der Verbindung mit sich selbst. Dabei entsteht in ihnen ein Vakuum – eine Leere, die sie nach und nach zerstören wird.
Die Kraft der Tiefe und die Freude am Höhenflug sind das, was wir in uns nun vereinen werden. Dann können wir aus unserer Mitte heraus über die Brücke gehen, die bereits offen ist. Und mit dem „Abheben“ von dieser Brücke sind wir angekommen, heimgekehrt zu uns selber. Der alte Kreislauf und damit die ewige Wiederkehr des Gleichen ist beendet. Wir sind angekommen in jenem neuen Reich, das man uns so lange verheimlicht und vorenthalten hat … und das wir ab nun  zu gestalten beginnen werden.
Mit der Spaltung des Bewusstseins hat man über Jahrtausende die göttliche Kraft in den Menschen zerstört und sie durch einen imaginären Krieg der Götter mit ihrem zerstückelten Unterweltgott (Osiris…) in Bann gehalten. Man hat ihnen die Flügel gebunden und sich von ihnen die Adlerkraft gestohlen. Seither taucht dieser anmutige Vogel in allen möglichen Wappen, auf Geldscheinen und in sonstigen magischen Symbolen auf.
Der Adler war damit aber gefangen… Und er musste sich ab dann in regelmässigen Abständen immer wieder selber aufopfern und verbrennen, um als Phönix wieder in den Kreislauf des Werdens und Vergehens einzutreten.

http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/12/31/dez-2016-phonix-ohne-asche/




Das menschliche Bewusstsein ist stark und wir haben alles getan, um immer wieder über den Rand der Finsternis hinaus zu blicken, die lange währte. Eine starke Erinnerung hat uns geführt – auch dann noch, als alles um uns herum und in uns kaum mehr wirklich göttlich zu sein schien. Unser Herz hat uns immer wieder daran erinnert, wer wir wirklich sind und es hat uns im schöpferischem Tun und im liebevollen Sein gehalten, selbst wenn wir äusserlich geschunden wurden und fast zerbrochen sind.
Viele Leben lang mussten wir dem Kreislauf folgen, in den wir uns hinein begeben hatten, um gemeinsam mit unserem Planeten eine „neue Erde“ durch eine grosse Prüfung zu gehen. Und wir haben dabei das Feuer des Lebens im Kessel gesammelt … damit es brennen wird, wenn die Zeit gekommen ist. Und diese Zeit ist jetzt da. Der Zugang zu diesem Kessel ist geschützt und er war immer geschützt. Passierbar ist er nur mit jenem Bewusstsein, das fähig ist, sich wie ein Phönix zu erheben…
… sowohl die Halle der Weisheit als auch der Gral mit dem Feuer – sie stehen unter dem Schutz der Wahrheit, welche sich nur denen zeigt, die ihrer würdig sind. Und sie gehören zusammen. Kein Krieg und keine Magie machen einen Zugang zu ihnen möglich. Wenn das Bewusstsein sie jedoch erreicht hat, dann wird es sich wie ein Phönix erheben – aus einem Feuer, das nichts mehr verbrennt: ein Phönix ohne Asche.

http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/12/31/dez-2016-phonix-ohne-asche/





Copyright: Magda Wimmer – http://inner-resonance.net

Montag, 18. September 2017

Risiken und Nebenwirkungen... von Christine Stark

Kaja:  diesen von Christine beschriebenen Artikel habe ich auch gelesen, mit demselben Ergebnis:
Gänsehaut, Magenumdrehen, Alarmzeichen. Richtig ungut. Ich hab die Seite schnell wieder geschlossen. 

Und hier der Text von Christine:




Liebe Leserin, lieber Leser,
ein seltsamer „Zufall“ hat mich auf einen Beitrag aufmerksam gemacht, in dem z.Z. dafür geworben wird, dass wir die „Außerirdischen“  deutlich darum bitten sollten, sich auch sichtbar zu zeigen.

„Theoretisch“ wäre dies gar keine so schlechte Idee – wenn sie ernst gemeint und in guter, liebender Absicht ausgesprochen worden wäre. Aber bereits das Wort "Außerirdische" weist darauf hin, dass hier sehr unüberlegt, wenn nicht sogar unbedarft mit dem Thema umgegangen wird. Weder Ashtar noch ich mögen diesen Begriff, mit dem da kosmische Wesenheiten bezeichnet wurden, sonderlich gern.
Und ich frage mich ernsthaft, was die Autoren des betreffenden Textes eigentlich im Schilde führten!  Auch wenn ich die Quelle noch belegen könnte, würde ich sie Ihnen an dieser Stelle nicht nennen. Zu abwegig und im wahrsten Sinne des Wortes „ungesund“  waren Text und Anschauungsmaterial.
Schon bei dem ersten Bild, das gleich eingangs zu dem unbekömmlichen Text geliefert wurde, hatte ich von der ersten Sekunde an ein sehr unangenehmes Gefühl.  Es handelt sich hierbei um das "lebensnahe" Bild eines Grey, - eine der Wesenheiten, die weder Ashtar noch ich zu den "kosmischen Freunden" zählen würden!
Ich habe dann leicht geschockt noch ganz kurz in den Text hineingelesen und sofort weggeklickt. Ehrlich gesagt war mir im Moment beinahe körperlich schlecht, - der Text war von der energetisch ganz unguten Sorte!
Keine Ahnung, wie er gemeint war, - und ich hab ja nur zwei Zeilen angelesen, weil ich sofort aufhören sollte. Aber die Wirkung zählt, denn der Körper lügt nicht.
Schon die Energie des "Fotos" zu Beginn ist so ungut, dass es eher beängstigend wirkte. 

Ashtar selbst warnt dringend davor, sich mit "Greys" -oder "den Grauen" einzulassen. Sie sind von der ganz unguten, manipulativen Art. Irgendetwas stimmt nicht mit diesem Beitrag. Leider!
Ich persönlich würde keine Greys in meiner Umgebung dulden - noch nicht einmal einen "kleinen Grey",  - diese Art gibt es nämlich auch. Gerade auch vor ihnen, die selbst von dunklen Strippenziehern manipuliert  werden, warnt Ashtar ebenfalls.
Sicher hatte es einen Sinn, dass ich auf den entsprechenden Beitrag aufmerksam gemacht werden sollte, denn sonst könnte ich Ihnen diese Hinweise hier nicht geben. (Danke, Rosi!)
Abgesehen davon gilt es bei allen Texten – besonders bei Bildern und erst recht bei kleinen Filmen -,  auf seine Intuition zu hören und zu spüren: "Fühle ich mich wohl, wenn ich diesen Text und dieses Bild vor mir sehe, oder stößt es mich ab?".
"Noch ist die Gefahr nicht vorüber!", lässt Ashtar uns allen sagen. Wir alle sollten darauf achten, den Schutz, den unsere kosmischen Freunde für uns aufrechterhalten, nicht mutwillig aufs Spiel zu setzen.
Ein "Blind date" mit kosmischen Unbekannten geht garnicht! Das wäre so ähnlich, wie wenn die Sieben Geißlein dem Wolf persönlich die Tür öffnen würden!
(Wer mehr zum Umgang mit kosmischen Freunden wissen möchte, findet all diese Informationen - und auch genau diese Warnung - in dem neuen Buch  "Abenteuer mit den Sternen!)
Zum Abschluss  noch etwas Erfreuliches: Auch mein Seminar für Hochsensitive wurde gestern wieder von Ashtar und meinen kosmischen Freunden begleitet. Er selbst zeigte sich zu Beginn sehr deutlich, zusammen mit seiner Crew.
Weitere Eindrücke vom Seminar finden Sie  unter Rückmeldungen zu Seminaren.
Mit herzlichen Grüßen,
Christine

17. September 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de

Aus der Illusion erwacht Lichtrose

Die Portaltage sind vorbei … eine neue Woche, die uns mit einem Neumond, der Tag- und Nachtgleiche und einer besonderen Sternenkonstellation beglückt … doch das ist etwas, was erst noch geschieht, dagegen das, was in der letzten Woche war, wiegt viel schwerer … ist für mich sehr besonders, brachte Erkenntnisse und riss mir sämtliche Schleier vom Gesicht …
Ich erlaubte mir endlich, mir Unterstützung zu holen und sollte dadurch ein Wunder nach dem anderen erleben. So festgefahren, wie sich mein Leben hier anfühlte, war das dringend nötig. Denn ich meinte nur, dass ich alles im Griff hätte, meinte, dass ich auf dem richtigen Weg sei, meinte, es würde sich schon zeigen … und kam doch von einer Schleife in die nächste und wiederholte und wiederholte … immer dasselbe Muster. Zwischendurch hielt ich verzweifelt inne, wollte es anders angehen und fiel doch wieder in dieselben Abläufe … wie eine unendliche Spirale, wie etwas, wo ich nicht heraus fand … warum war das so?
Ich stand buchstäblich im Wald und sah die Bäume nicht! Ich hatte mir ein Lebensmuster gebastelt, dass ich als meins und das passende für den Moment ansah. Dieses Lebensmuster spielte sich immer wieder in gleichen Bahnen ab und führte mich solange zu ähnlichen Begegnungen und Situationen, solange, bis ich einen Schritt in eine andere Richtung wagte. Für mich ist es eine Herausforderung und bedingt durch meine Mondknotenkonstellation eine Überwindung, mich jemanden anzuvertrauen und mir konkret Hilfe zu erbitten (das mit dem Mondknoten soll keine Entschuldigung sein, sondern verhilft mir selbst immer wieder zum besseren Verständnis von allem).
Diese Hilfe kam mit einem mal auf ganz verschiedenen Ebenen und von mehreren Menschen, so dass ich ein bunt gefächertes Bild erhielt, was sich jetzt zu etwas Neuem formt (ich bekam eine Akashalesung, mein Mayakosmogramm, Rainbow-Reiki zu karmischen Wiederholungsschleifen, Mandra und Mudra, was ich selbst durchführte).
Was macht das nun alles mit mir? Was lösen die neuen Erkenntnisse in mir aus? Was fühle ich seitdem?
  • Ich fühle Verunsicherung, meinte doch mein Verstand, alles hinterfragen zu wollen und sah dieses Bild, was so ganz anders war, als das, worauf ich mich die ganze Zeit „eingeschossen“ hatte.
  • Es ist, als ob ich tiefsten Schmerz erlöse und dass ich alles, was ich bisher und mit solcher Heftigkeit abgelehnt hatte, jetzt anschauen darf. Nicht wegschauen, sondern zu jedem Detail genau hinschauen …
  • Ich komme mir vor, als ob ich gerade erst erwacht bin!
  • Es nützt nichts, wegzulaufen, ich nehme mich und meine Sicht, meine Vorstellungen und Muster immer mit!
  • Es ist, als ob alle Schleier auf einmal fallen, all meine Schutzmechanismen, die ich mir so sorgfältig aufgebaut hatte, purzeln und ich nun offen und verletzlich dastehe.
  • Es ist, als ob mein Innerstes sichtbar wird und ich mich endlich so zeigen kann, wie ich bin. Es braucht kein Verstecken mehr!
=> Ich muss mich also nicht mehr gegen alles stellen, mich nicht mehr wehren und meinen, erst später, woanders oder irgendwann Dinge tun zu können! Ich darf jetzt leben!
=> Ich fühle mich seitdem, als ob ich aus dieser (meiner) Illusion erwacht bin und tappe noch etwas unsicher in dem neuen Feld herum.
Da kam noch so viel mehr: z.B. wird mir bewusst, dass ich mir eine „Traumwelt“ erschaffen hatte, die nur noch wenig mit meinem wirklichen Leben zu tun hat bzw. mit dem, was ich hier und jetzt leben kann. Ebenso habe ich dieses „Hier und Jetzt“ ausgeblendet, war mehr in der Zukunft als hier!
All diese Erkenntnisse tun weh, schaffen aber gleichzeitig so eine Erleichterung, mir war, als ob ein riesiger Felsbrocken von mir fiel. Ich konnte endlich freier atmen, klarer sehen und fühlen!
Die Schmerzen dieser Erkenntnis machten sich auch körperlich bemerkbar, so dass in den letzten Tagen absoluter Rückzug nötig war.
In diesen Tagen bekam ich auch mein neues Kartenset. Es sind Sonnenkarten, die wunderschöne Natur- und Lichtfotos enthalten. Eine der Karten steht jetzt bei mir und passt so schön:
Tor zu Heilung
-Vergangenheit-
Wenn dein Herz verzeihen kann,
beginnt ein neuer Tag, ein neues Leben.
Lasse die Erinnerung an alte Verletzungen ganz los.
Verzeihe, was war.
Deine Liebe wird jetzt angenommen.
Gehe durch das Tor und lasse
Vergangenes hinter dir.
Beginne wieder neu,
unbeschwert und frei.
Sonnenwort
Die vollständige Klärung und Heilung
der Vergangenheit kann jetzt geschehen.
Beginne neu!
So langsam gewöhne ich mich an mein neues Ich … fühle mich schon um einiges freier, um vieles klarer und folge nun den neuen Impulsen … diese werden ganz sicher Veränderungen auf den verschiedensten Ebenen bringen, auch hier bei Lichtrose … doch noch ist es nicht soweit. Manche Dinge wollen wachsen und reifen und brauchen Zeit, um zu entstehen.
Zurückblickend kann ich sagen, es waren die heftigsten Portaltage, die ich bisher erlebt habe. Es waren Tage, in denen es noch mal so tief ging, es waren Tage, die mich an meine Grenzen führten und mir den „Abgrund“ zeigten. Dort stand ich und „wurde gesprungen“. Es war kein Moment, an dem ich entscheiden durfte, sondern es war ein Moment, in dem mir die Schleier weggerissen wurden (von wem auch immer). Festhalten, zurück gehen, wehren zwecklos … ich musste, ja ich durfte da durch, endlich!!! Die Klarheit, die ich solange schon suchte, kam schnell und unmissverständlich. Für mich waren das segensreiche Tage … Tage, die mir die Kraft geben, jetzt in einer ganz neuen Richtung weiter zu gehen, mein neues Sein zu leben (obwohl, es war ja immer da, nur nicht sichtbar) und mich dem hinzugeben. Dankbar schaue ich zurück, doch ganz schnell wieder nach vorn … dankbar erinnere ich mich an das Jetzt, das gelebt, ausgedrückt und geteilt werden will!





Sonntag, 17. September 2017

Die reife Frau..... von Claudia Taverna ~ womanessence






....... würdigt all ihre Gefühle und Empfindungen und vertraut ihnen.

Sie gibt ihnen Raum und übernimmt Verantwortung dafür, anstatt sich als Opfer zu sehen. Sie beschuldigt niemanden, ihr schlechte Gefühle zu verursachen.
Dabei fühlt sie sich weder über andere erhaben, noch minderwertig. Diese Frau ruht in sich selbst und hält sich selbst, weil sie sich von etwas Größerem gehalten fühlt.
Die reife Frau weiß, dass es im Grunde nichts zu vergeben gibt, weil es in Wirklichkeit keine Schuld gibt.

Und obwohl sie genügend Raum um ihr Weltverständnis herum hat, und entspannt gegenüber der Wahrheit des anderen ist, setzt sie, wenn es notwendig ist, klare Grenzen. Sie hat sich ihrer körperlichen, seelischen und mentalen Unversehrtheit gegenüber verpflichtet.
Ihre Integrität ist unantastbar.

~ Claudia~






womanessence 

Den Schmerzkörper heilen! Hartmut Lohmann






Das Licht in dir... - von Hartmut Lohmann -





Ich habe keine Farbe - wie könnte ich verblassen?
Ich habe keine Form - wie könnte ich sterben?
Ich habe keinen Namen - wie könntest du mich vergessen?

Was ich bin, ruht und glüht in allen Dingen.
Die eine große Wahrheit, die so simpel ist:
Es gibt keinen Tod! Nichts und Niemand wurde je vergessen,
denn die Klarheit des einen Bewusstseins durchdringt uns alle.
Im Zustand der Klarheit erkennen wir, dass wir keine Person sind, kein Mensch, kein Körper, kein Geist. Unser Alltagsbewusstsein ist wie ein Zimmer, das wir bewohnen, voll gestellt mit allem was wir brauchen oder tagtäglich benutzen.

Nimmst du all das heraus, was in diesem Zimmer steht, bleibt am Ende nur einer übrig:
Du, als handelnde Person, die alles aus dem Zimmer herausgenommen hat.
Jetzt erkennst du, dass nur einer Unordnung in das Zimmer bringt: du selbst. Löst du dich in dieser Selbsterkenntnis auf, wirst du ein Zustand, unveränderlich, unzerstörbar, unendlich.
Jetzt bist du alles: Das leere Zimmer, das volle Zimmer, der Zustand der Fülle, der Zustand der Leere, du bist alle Personen, die jemals durch dieses Zimmer gelaufen sind, hin durchlaufen und jemals hin durchlaufen werden.

Du bist frei. Du bist ganz.

Du wirst jetzt fühlen, dass jeder Gegenstand in diesem Zimmer, jeder Inhalt deines Bewusstseins, gleichermaßen geeignet ist, Leid zu erzeugen. Das Gute wie das Schlechte kann uns Schmerzen zufügen, sobald wir aus der Trennung heraus handeln. Jedes Gefühl, das wir hegen, macht nur Sinn, wenn wir von einem realen Objekt ausgehen, dem dieses Gefühl gilt. Ich kann nur dann Angst haben, wenn ich davon ausgehe, dass dort etwas real existiert, das getrennt von mir ist. Solange du eins bist, gibt es keine Angst, denn du fürchtest dich nicht vor dir selbst.

Angst ist ein Zeichen der Trennung. Aber auch Freude ist ein Zeichen der Trennung, so wie auch jedes andere Gefühl. Gefühle brauchen ein Gegenüber, auf das sie sich richten. Im Zustand reinen Seins ergeben Gefühle keinen Sinn. Gefühle, gleich welcher Art, gehen aus der Trennung hervor und ziehen uns in die Trennung zurück. Auch die Liebe richtet sich von einer Person auf eine andere. Was wäre, wenn weder hier noch dort ein reales Gegenüber existierte? Was passiert mit der Angst, der Freude, der Trauer, der Liebe, wenn sie ihr Gegenüber verlieren?

Sie verschwinden nicht einfach, doch kehren sie in ihren (Ruhe-)Zustand zurück. Sie wechseln den Aggregatzustand, wandeln sich von der Quantität zur Qualität. Als Qualität ist die Liebe unendlich, ganz gleich wie viele ›Liebespartikel‹ du gerade verströmst. Als Qualität ist die Freude unendlich, ganz gleich wie viele Freude strahlen du gerade verschickst. Und als Qualität ist deine Erleuchtung unendlich, ganz gleich ob du dich gerade als Stein in der Wüste fühlst oder eingetaucht bist in den großen Ozean des Seins.

Alles Liebe
Euer

Hartmut Lohmann


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